„Tall, dark and deadly 3 & 4“ von Lisa Renee Jones

Am 22. August sind Teil 3 und 4 der „Tall, dark and deadly“-Reihe von Lisa Renee Jones als E-Books erschienen. Außerdem kann ich euch schon mal verraten, dass die Reihe noch fortgesetzt wird – seid gespannt.

Worum geht’s eigentlich?

Tall, Dark and Deadly – die drei Walker Brüder führen erfolgreich ihre eigene Sicherheitsfirma „Walker Security“. Und obwohl die Brüder komplett unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: sie brennen für die Menschen, die sie lieben und sind gnadenlos, wenn sie für etwas kämpfen, an das sie glauben. Kein Fall ist ihnen zu schwer und keine Gefahr zu groß.

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Riskante Hingabe: Tall, Dark and Deadly (Hot Secrets 3)

Blake Walker wird niemals den Augenblick vergessen, als die Frau, die er über alles liebte, in seinen Armen starb – getötet im Kampf gegen das übermächtige Drogenkartell.
Seitdem hat er nur noch ein Ziel: Rache.
Da trifft er Kara, die eine Handlangerin des Kartells zu sein scheint und ihm den Zugang zu den mächtigen Drogenbossen ermöglichen kann.
Doch was, wenn nicht alles ist wie es scheint?

Kara und Blake geraten immer tiefer in einen unaufhaltsamen Strom aus Leidenschaft, Hass und Rache…

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Riskantes Geheimnis: Tall, Dark and Deadly (Hot Secrets 4)

Lindsey Paxton war einst die Spitzenverteidigerin in ganz New York, bis ein schwerer Schicksalsschlag sie dazu bracht ihren geliebten Beruf aufzugeben.

Als ihr Vater erkrankt, liegt es jedoch an Lindsey die Kanzlei weiterzuführen und ihr fällt nur ein Mann ein, der ihr dabei helfen kann: Spitzenanwalt Mark Reeves  –  ein Mann, der es wie kein anderer versteht ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte zu entfachen.
Aber keiner von beiden ahnt, dass sie beobachtet werden – beobachtet von jemandem, der seine langgehegten Pläne nun endlich in die Tat umsetzen möchte… seine Pläne mit Lindsey.

 

 

 

Recherche und gleichzeitig Lesetipp

Die Überschrift hätte auch lauten können: Recherche … oder wie ich einen halben Tag damit verbracht habe, meine Neugier zu stillen …😉

Ganz beiläufig wird in dem Buch, das ich aktuell übersetze (es ist noch nicht offiziell angekündigt, daher kann ich leider noch nicht mehr darüber verraten, als dass es ein sehr cooles Buch von einer tollen Autorin ist) „Rokos Basilisk“ erwähnt – und mir schießt durch den Kopf: Das habe ich doch schon mal irgendwo gehört/gelesen …

Nun kommt mir zugegebenermaßen eine Menge Sci-Fi- und Technikkram sowohl beruflich als auch privat unter, daher fix recherchiert (man ist ja neugierig). Ich könnte jetzt anfangen, euch dieses Gedankenexperiment zu erklären, aber das schafft diese englische Wikipedia-Seite weitaus besser, daher schaut einfach mal rein: http://rationalwiki.org/wiki/Roko’s_basilisk

Außerdem habe ich auch noch eine Kurzgeschichte entdeckt, die mir sehr gut gefallen hat und für magere 99 Cent gute Unterhaltung bietet, da Michael Blackbourn das Thema sehr spannend aufnimmt: https://www.amazon.de/Rokos-Basilisk-English-Michael-Blackbourn-ebook/dp/B01DISRN0A/ref=la_B00TCSFLY6_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1472046029&sr=1-1

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PS: Diesen Eintrag wollte ich ebenso wie diverse Rezensionen, die hier halb fertig auf dem Rechner liegen, schon längst einmal posten, aber man kommt ja zu nix … (Ich wünschte, ich könnte dieses Phänomen so wunderbar beschreiben wie Maximilian Buddenbohm es gelegentlich unter Herzdamengeschichten tut, womit ihr auch gleich noch eine Blogempfehlung bekommen habt. :-))

Gamescom 2016

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Zurück aus Köln und einem Tag auf der Gamescom stelle ich fest, dass ich gar nicht so viele Fotos gemacht habe, die ich hier posten könnte (der Großteil ist verwackelt – gna!), aber einen Kurzbericht gibt es trotzdem.

Am Vorabend des Fachbesuchertages ging es wie jedes Jahr zuerst einmal zum „Stammjapaner“.

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Am nächsten Tag waren wir nicht ganz so früh an der Messe, sodass sich die aufgrund der Taschenkontrollen befürchteten Schlangen in Grenzen hielten. Danach wanderten wir durch die Hallen und stießen mit als Erstes auf „Torment„, das Spiel, das ganz oben auf meiner Liste stand, da ich den Kickstarter damals mit unterstützt habe und seitdem sehnsüchtig auf das Spiel warte. (Man kann übrigens immer noch einsteigen …) Die Präsentation war zwar recht kurz und man konnte das Spiel nicht selbst ausprobieren, daher werde ich mich noch bis zum nächsten Frühjahr in Geduld üben müssen, bevor ich mich endlich selbst am Nachfolger von „Planescape Torment“ versuchen kann. Mein Ersteindruck war auf jeden Fall sehr positiv!

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Einige weitere Spiele, auch aus der Indie-Ecke, wussten ebenfalls zu überzeugen, wobei mich beispielsweise „Little Nightmares“ sehr angesprochen hat. Einige der „großen“ Titel waren hingegen weniger bemerkenswert, andere habe ich gar nicht erst angespielt, da ich keine Lust auf Schlangestehen hatte, und manche, wie beispielsweise „Deus Ex: Mankind Divided“, das ja ohnehin nächste Woche schon rauskommt und auf jeden Fall gekauft wird, habe ich mir gleich geschenkt.

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Natürlich habe ich auch am Blizzard-Stand (der eigentlich eher eine halbe Messehalle und somit sehr beeidruckend war) vorbeigeschaut, schließlich spiele ich ja seit vier Jahren immer mal wieder eine Runde Diablo III.🙂

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Nachmittags stand dann der übliche und wie immer sehr schöne, spaßige und sonnige Freelancer-Stammtisch an, und dann war die Messe für mich auch schon wieder vorbei …

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Dann bis nächstes Jahr, Köln!

Rogue One

Okay, den Trailer haben vermutlich schon alle gesehen, aber ich lege ihn trotzdem mal hier ab …🙂

Hey, wieder eine starke Frau in der Hauptrolle, und wer hatte nicht in den ersten Sekunden bei der einsetzenden Musik schon ein breites Lächeln im Gesicht und Gänsehaut? Ich freu mich drauf!

Erschienen: „Was sie nicht tötet“ von Simon Wood

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Seit dem 9. August 2016 ist der von mir übersetzte Thriller „Was sie nicht tötet“ von Simon Wood bei Amazon als Taschenbuch und E-Book erhältlich (Letzteres gibt es bis zum 12. September für schlanke 2,49 €).

Das E-Book ist Teil der diesmonatigen Kindle AusLese und wird dort wie folgt angepriesen:

Was sie nicht tötet – nur 2,49 EUR

Um Simon Wood zu paraphrasieren: Wenn das Herz des Lesers rast und seine Fingerspitzen klamm sind, wenn er die Seiten umblättert, dann hat der Autor seine Arbeit gut gemacht. In »Was sie nicht tötet« erzählt der Autor die düstere Geschichte eines Serienmörders, der auf der Spur seines Opfers ist, das ihm einmal entwischt ist.

Dieser temporeiche Thriller ist nichts für schwache Nerven. Zoë Sutton kämpft mit schweren Schuldgefühlen, dass sie ihrer Entführung entkommen ist, während sie ihre Freundin in den Fängen des Kidnappers zurücklassen musste. Und solange der Mörder frei herum läuft, ist Zoë nicht in Sicherheit.

Mit Marshall Beck hat der Autor einen Psychopathen erschaffen, der Serienmördern wie Ted Bundy oder John Wayne Gacy ebenbürtig ist. Er ist ein sadistischer Killer, der die Jagd ebenso genießt wie das Töten. Als Beck zurückkehrt, um zu beenden, was er begonnen hat, treffen er und Zoë wieder aufeinander, was entweder zum Tod oder zur Erlösung führen kann – oder zu beidem.

Der Showdown ist einer der besten, den ich je gelesen habe, und tatsächlich raste mein Herz und meine Fingerspitzen waren klamm, als ich mich dem Ende des Buches näherte – eine wahrlich gute Arbeit, Simon Wood.

– Anh Schluep, Editor

Ich kann nur sagen, dass es ein sehr spannender Thriller ist, dessen Übersetzung mir großen Spaß gemacht hat – und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal bei Judith Zimmer, die das Buch lektoriert hat, für die gute Zusammenarbeit bedanken.

simon wood backcover

Weitere Infos hier: https://www.amazon.de/Was-nicht-t-tet-Simon-Wood-ebook/dp/B01GO6M2RW/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1470687173&sr=1-10

PS.: Hui! Aktuell belegt das Buch Platz 66 „Bezahlt in Kindle-Shop“ und hat eine Fünf-Sterne-Bewertung – ich bin gespannt, was da noch so passiert …🙂

Das Hodor-Dilemma (Game of Thrones-Spoileralarm!)

Inzwischen wird ja hoffentlich jeder die sechste Folge der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ gesehen haben – ansonsten bitte nicht weiterlesen!

In einer weiteren tragischen Szene werden wir Zeuge, wie der gute Hodor, Brans treuer Begleiter seit der ersten Staffel, sein Leben verlor – was allerdings auch aus übersetzerischer Hinsicht interessant ist. Im Original ruft Meera Hodor „Hold the door!“ zu, woraus dann „Hodor“ entsteht, aber wie löst man dieses Dilemma in anderen Sprachen, in denen man ja dummerweise nicht mehr die Option hat, den Namen Hodor an eine passende Übersetzung anzugleichen?

Nachfolgend findet ihr eine hübsche Übersicht, wie dieses Problem in zahlreichen Sprachen mal mehr und mal weniger elegant behoben wurde …

Quelle: http://winteriscoming.net/2016/08/08/how-game-of-thrones-made-hold-the-door-work-in-21-languages/ (ohnehin eine lesenswerte Seite für alle GoT-Fans)

 

Terri Reid: Alte Geheimnisse

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Der Roman „Alte Geheimnisse“ von Terri Reid, übersetzt von Jeannette Bauroth, ist eine nette Geschichte über Mary O’Reilly, die jetzt als Privatdetektivin arbeitet und sich mit paranormalen Fällen befasst, nachdem sie bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen war, jedoch wiederbelebt werden konnte, woraufhin sie nun Geister sehen und mit ihnen sprechen kann.

Ihr aktueller Fall führt sie ins Haus eines Senators, dessen Frau einen Geist gesehen hat, und während Mary versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und herauszufinden, ob die junge Frau tatsächlich ermordet wurde, muss sie sich auch noch mit ihrem eigenen „Hausgeist“ Earl herumschlagen und lernt zu allem Überfluss den nervigen neuen Chief Bradley Alden kennen, der selbst einem Geheimnis aus seiner Vergangenheit auf der Spur ist und ihr schlussendlich doch mehr hilf, als anfänglich absehbar gewesen ist …

Die 262 Seiten lassen sich locker lesen, ich hatte das Buch nach einer vierstündigen Zugfahrt durch und habe mich gut unterhalten gefühlt. Einige Ungereimtheiten in der Story waren nicht so schlimm, dass sie mich aus dem Lesefluss gerissen hätten, und da einiges ungeklärt blieb und die Buchreihe um Mary O’Reilly im Englischen aus bisher fünfzehn Büchern besteht, wäre es schön, wenn auch die nächsten Bände auf Deutsch erscheinen würden.

Fazit: Vier von fünf Hausgeistern😉

Weitere Infos bei Amazon.

Sterben hat Mary O’Reillys Leben verändert. Oder, genauer gesagt, die Rückkehr von den Toten und ihre neugewonnene Fähigkeit, mit Geistern zu kommunizieren.

Mary, die jetzt als Privatdetektivin im ländlichen Freeport im US-Staat Illinois lebt, versucht, ihre Erfahrungen als Polizistin in Chicago mit ihren neuerworbenen Fähigkeiten zu kombinieren und beruflich zu nutzen. Da das Wort eines Geistes vor Gericht wenig Beweiskraft hat, steht sie vor der schwierigen Aufgabe, für ihre Fälle handfestes Beweismaterial zu beschaffen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Menschen in der Stadt – insbesondere der gutaussehende neue Polizeichef – sie nicht für verrückt halten. Vor vierundzwanzig Jahren ist eine junge Frau im Swimmingpool des frischgebackenen Senators ertrunken. Ein Unfall, hieß es. Doch jetzt, wo der Senator nach einer höheren Position strebt, erscheint der Frau des Senators plötzlich der Geist dieser Ertrunkenen.

Mary soll die Wahrheit hinter dem damaligen Todesfall herausfinden. Sie deckt eine Verbindung zwischen dem Mörder und dem Verschwinden von fünf kleinen Mädchen auf, deren Fälle auch vierundzwanzig Jahre später noch ungeklärt sind. Und plötzlich steht sie im Visier eines Serienmörders, der unbedingt seine alten Geheimnisse schützen will.

 

Über die Autorin:

Terri Reid erzählt schon seit jüngster Kindheit Geistergeschichten. Ihre Mutter erinnert sich noch sehr lebhaft an die Zeit, als die zweijährige Terri im Hochstuhl saß, an ihrer Mutter vorbei auf die dunkle Terrasse hinter dem Haus deutete und sagte: „Schau. Mann.“ Als die Mutter sich entsetzt umdrehte, freute sich Terri diebisch. Heute lebt sie in derselben Gegend der USA wie ihre Figur Mary O’Reilly, im nordwestlichen Illinois. Sie wohnt in einem einhundert Jahre alten Farmhaus auf einem zwei Hektar großen Grundstück, zusammen mit ihrem Ehemann, den Kindern, Hunden, Katzen und mehreren Dutzend Hühnern (die leben allerdings in der Scheune). Obwohl sie beruflich im Bereich Marketing und Public Relations zu Hause war, hat sie schon immer gern Geschichten erzählt. Eine Zeitlang hat sie als freiberufliche Journalistin für eine Regionalzeitung gearbeitet und viele Jahre lang die Beiträge für Halloween geschrieben, indem sie so viele Geistergeschichten sammelte, wie sie nur konnte. Diese Sammlung regionaler Geistergeschichten hat sie dann der örtlichen Historical Society für Spendenzwecke überlassen. Inzwischen ist bereits die dritte Auflage erschienen.